„STILLE NACHT – VOM FRIEDENLIED ZUM KAUFHAUSHIT“ - SINGSPIEL

 

19.12.2018 – SCHLOSS FÜGEN
22.12.2018 – HOLZMEISTERKIRCHE BRUCKHÄUSL

 

HANDELNDE PERSONEN

 

Sprecher:   Andi Madersbacher
Maria:   Theresa Thaler
Josef:   Marcel Peer
Politkommissar:   Dustin Peer
Reiseführer:   Katalin Orcsik
Chor:   Kinder & Jugendliche des JUKI Opernworkshops
Dreigesang:   Celina Delmas
    Michaela Niedermair
    Judith Schlögl
Stille Nacht Project Band:   Jörg Höllwarth
    Christian Lamm
    Peter Pitterl
    Florian Reider              
Orgel:   Salina Lackner
    Manfred Zott
Harfe:   Helena Bachler
Gitarre & Gesang:   Valentin Angerer

 

Alle Darsteller rekrutieren sich aus dem ganzheitlichen Jugend- & Kinder Workshop der Academia Vocalis, die jährlich im Rahmen der Academia stattfinden.

 

Idee & Konzeption, Beratung:   Martin Reiter
Regie:   Norbert Mladek
Text:   Malte Alsen
Choreinstudierung:   Irmgard Wollrab
Band:   Stille Nacht Project
Gesamtleitung:   Maria Knoll-Madersbacher



Inhalt „Stille Nacht – Vom Friedenslied zum Kaufhaushit"


Im Rahmen dieses einmaligen Singspiels wird der Werdegang des wohl weltweit berühmtesten Weihnachtsliedes von der Gegenwart ausgehend bis hin zu seiner Entstehung einer Zeit- und Bedeutungsreise in die Vergangenheit und in verschiedene Länder der Welt unterzogen, mit allerhand interessanten, teils lustigen Anekdoten wie auch traurigen Verfremdungen und Missbräuchen. Kurz: Von der „Verkommerzialisierung" durch den Handel heute über die chinesische Kulturrevolution, den Missbrauch durch die nationalsozialistische Despotie über den 1. Weltkrieg bis hin zu seiner internationalen Verbreitung durch die „Ur-Rainer" und seiner Entstehung.

Textauszug 3. Szene:

Sprecher:

"... Obwohl eigens dafür, also zur Etablierung der Festbräuche wie das nationalsozialistische Weihnachtsfest nach der Machtübernahme das „Amt des Beauftragten des Führers für die Überwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Erziehung der NSDAP" unter Alfred Rosenberg geschaffen wurde. Dort war es unter anderem eine der vordringlichsten Aufgaben, die christliche Prägung des Weihnachtsfestes allmählich zurückzudrängen. Stattdessen sollte das „Fest der Volksgemeinschaft unter' m Lichterbaum" – die Deutsche Weihnacht – als Siegesfeier der „nationalen Wiedergeburt" Einzug halten. Bereits Ende der 30er Jahre wurde auch Stille Nacht dafür entstellt:

Und dann kam der große Krieg. Große Entbehrungen mussten die Menschen damals auf sich nehmen, Zuhause wie auch an der Front. Weit weg waren sie damals von Zuhause, die Soldaten, die ihre Pflicht erfüllen mussten. Für Führer, Volk und Vaterland."



Einspielung Weihnachtsringsendung 1942 – Berlin ruft Stalingrad...


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